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🌿 Natur & Landschaft

Libona & Umgebung

  • Sunflower farm – groĂźe Sonnenblumen-Farm, sehr beliebt fĂĽr Fotos und Spaziergänge.
  • Kawayanan Falls – Wasserfall in Libona mit natĂĽrlicher Atmosphäre.
  • Bigaan Falls – weiterer schöner Wasserfall, gut erreichbar nahe Libona.
  • Kalasuyan Spillway – landschaftlich schöner Wasserlauf/Staustelle.
  • Libona View Point & Bonawan View Point – Aussichtspunkte mit Panoramablick ĂĽber die Umgebung.
  • Lico Farm – Farm-Atmosphäre, ideal fĂĽr Fotos & ruhige Spaziergänge.
  • Kiliog ranch & Sherwin Avz Bikers Stop/Kiliog Straight – Ranch- und Aussichtspunkte fĂĽr Landschaftsgenuss.
  • Mt. Kilagas – Wander-/Hiking-Spot.
  • Libona Family Park & UAN’s Place – Parks fĂĽr Familien und Erholung.

Sunflower Farm

Kawayanan Falls

Kalasuyan Spillway

Kiliog ranch

Mt. Kilagas

Libona Family Park

Etwas weiter (aber oft noch in ~1 h erreichbar)

  • Dahilayan Forest Park – Adventure-Park mit z. B. längster Dual-Zipline Asiens und vielen Outdoor-Aktivitäten (etwa 45–60 min Fahrt). Traveloka

💦 Weitere Naturattraktionen & Wasserfälle

In der weiteren Umgebung von Libona findest du laut lokalen Tourismus-Infos mehrere Wasserfälle und Naturspots, die sich je nach Straßenverhältnissen lohnen:

  • Sigmatan Falls – weiter im Hinterland von Libona.
  • Lungag Falls – direkt in Libona-Poblacion, kurzer Zugang.
  • Maypangi Falls – bei Pongol, beliebter Swimming-Spot der Einheimischen.
    Diese sind in der Regel in kurzer Fahr- oder Motorradtaxidistanz erreichbar, wenn du ein Local Guide hast bzw. Karten fĂĽr die Trails nutzt. vacationguide4all.blogspot.com+1

🏞️ Regionale Highlights (größere Ausflüge)

Wenn du etwas mehr Zeit hast (ca. 1 h+):

  • Mount Kitanglad Range Natural Park – spektakuläre Berglandschaften, Wander- und Trekkingmöglichkeiten. diklap.com
  • Pulangi River – groĂźer Fluss mit Möglichkeiten fĂĽr Rafting oder River Tubing. diklap.com

đź§­ Tipp fĂĽr Besucher

Viele der Naturziele rund um Libona, besonders Wasserfälle und Trails, sind nicht immer gut ausgeschildert. Es lohnt sich, lokal jemanden zu fragen (z. B. Tricycle- oder Jeepney-Fahrer) oder einen Guide zu engagieren, da die Zugänge manchmal über kleine Feldwege gehen.